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KI-generiertes Foto von Emma, einem Kind, das es nicht gibt
Das KI-generierte Foto
Seite 1 aus dem Bilderbuch von Emma
Papa pflückte eine leuchtende Rose aus dem Zaubergarten, und knarrend fiel das Schlosstor zu. „Diese Rose gehört dem Herrn des Schlosses!“, donnerte eine Stimme. Mutig trat Emma vor. „Lass Papa nach Hause gehen, dann bleibe ich hier.“

Die erste Seite des fertigen Buchs

Ein Beispielbuch · Die Schöne und das Biest

Emma und das einsame Biest

Eine Rose, ein Schloss und eine Freundschaft, die den Zauber bricht

Emma ist KI-generiert – kein echtes Kind. Dein eigenes Buch bleibt privat und wird nie veröffentlicht.

Gezeichnet nach einem einzigen Foto von Emma (3 Jahre). Auch dein Kind kann der Held dieser Geschichte sein – jede Seite mit seinem eigenen Gesicht.

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Alle Seiten aus dem Buch von Emma

Vom ersten bis zum letzten Bild dasselbe Gesicht, in einem einheitlichen Stil gemalt. Das sind die Seiten genau so, wie sie erstellt wurden.

  1. Seite 1 aus dem Bilderbuch von Emma
    Papa pflückte eine leuchtende Rose aus dem Zaubergarten, und knarrend fiel das Schlosstor zu. „Diese Rose gehört dem Herrn des Schlosses!“, donnerte eine Stimme. Mutig trat Emma vor. „Lass Papa nach Hause gehen, dann bleibe ich hier.“
  2. Seite 2 aus dem Bilderbuch von Emma
    Drinnen stand am Fuß der Treppe ein großes, zotteliges Biest. „Niemand weiß mehr, wer mich verzaubert hat“, knurrte es. Emma zitterten die Knie. Doch seine Augen blickten einsam, nicht böse.
  3. Seite 3 aus dem Bilderbuch von Emma
    Beim Abendessen erhellte ein Kerzenleuchter namens Flacker die lange Tafel. Eine gesprächige Teekanne schenkte Kakao ein und plauderte über Teegebäck, und der Zauberspiegel zwinkerte. Am anderen Ende versuchte das Biest ein winziges Lächeln, und Emma kicherte.
  4. Seite 4 aus dem Bilderbuch von Emma
    Am nächsten Morgen öffnete das Biest eine hohe Tür. Dahinter lag eine Bibliothek, so hoch, dass die Leitern Räder hatten! „Das alles gehört dir“, brummte es. Emma breitete die Arme aus und staunte.
  5. Seite 5 aus dem Bilderbuch von Emma
    Abend für Abend erzählten Emma und das Biest einander Geschichten und tanzten im Ballsaal. Eines Nachts flüsterte Emma: „Spiegel, zeig mir mein Zuhause.“ Da saß Papa, krank und allein vor einem kalten Kamin.
  6. Seite 6 aus dem Bilderbuch von Emma
    Das Biest öffnete selbst die Tore. „Geh zu deinem Papa und nimm den Spiegel mit“, sagte es leise. „Beeil dich nicht meinetwegen.“ Emma blickte zu ihm zurück, und ihr Herz wurde schwer.
  7. Seite 7 aus dem Bilderbuch von Emma
    Emma pflegte Papa gesund und eilte dann durch den Schnee zurück. Das Biest lag reglos im Garten, und die Rose hatte nur noch ein Blütenblatt. „Bitte wach auf“, flüsterte Emma. „Ich habe dich jeden Tag vermisst.“
  8. Seite 8 aus dem Bilderbuch von Emma
    Keine Armee hätte den Zauber brechen können, doch Emmas Güte schaffte es. Als das erste Morgenlicht kam, schmolz der Fluch dahin. Da stand ein lächelnder Prinz, und das ganze Schloss jubelte Emma zu.

Als Nächstes könnte dein Kind der Held sein

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