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Das Foto von Emilia, nach dem das Buch gezeichnet wurde
Das hochgeladene Foto
Seite 1 aus dem Bilderbuch von Emilia
Der Nachmittag am Flussufer war lang und langweilig, und in Emilias aufgeschlagenem Buch gab es keine Bilder, die sich zu zählen lohnten. Da hastete ein weißes Kaninchen in einer Weste vorbei. „Zu spät, zu spät, viel zu spät!“, murmelte es, und Emilia setzte sich auf, während eine Frage in ihr zu sprudeln begann.

Die erste Seite des fertigen Buchs

Ein echtes Beispielbuch · Alice im Wunderland

Emilia und der wunderbar seltsame Tag

Durch den Kaninchenbau – und mit jeder Seite wird es wunderlicher

Hier aus einem einzigen Foto von Emilia (4 Jahre) gemacht. Auch dein Kind kann der Held dieser Geschichte sein – jede Seite mit seinem eigenen Gesicht gezeichnet.

Emilia ist kein echtes Kind: Das Foto wurde mit KI erstellt.

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So wurde dieses Buch gezeichnet

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Alle Seiten aus dem Buch von Emilia

Vom ersten bis zum letzten Bild dasselbe Gesicht, in einem einheitlichen Stil gemalt. Das sind die Seiten genau so, wie sie erstellt wurden.

  1. Seite 1 aus dem Bilderbuch von Emilia
    Der Nachmittag am Flussufer war lang und langweilig, und in Emilias aufgeschlagenem Buch gab es keine Bilder, die sich zu zählen lohnten. Da hastete ein weißes Kaninchen in einer Weste vorbei. „Zu spät, zu spät, viel zu spät!“, murmelte es, und Emilia setzte sich auf, während eine Frage in ihr zu sprudeln begann.
  2. Seite 2 aus dem Bilderbuch von Emilia
    Emilia folgte dem eiligen Kaninchen in seiner Weste geradewegs in einen Kaninchenbau. Hinab purzelte sie, so langsam wie eine schwebende Feder, vorbei an fliegenden Schränken und Teelöffeln. „Was für eine seltsame Treppe!“, sagte Emilia, während das Kaninchen unter ihr ins Wunderland flatterte.
  3. Seite 3 aus dem Bilderbuch von Emilia
    Emilia landete sanft in einer langen Halle, in der jede Tür verschlossen war. Auf einem Glastisch lag ein einziger goldener Schlüssel, hell wie eine kleine Sonne. Emilia probierte ihn vorsichtig aus: Er passte nur in die allerkleinste Tür, und die war viel zu klein für sie.
  4. Seite 4 aus dem Bilderbuch von Emilia
    Ein Bissen Kuchen ließ Emilia so groß werden, dass sie über die Bäume schauen konnte. „Oh, hallo, Baumwipfel!“, flüsterte sie. Dann machte ein Schluck aus einem merkwürdigen Fläschchen Emilia so klein wie eine Teetasse, und sie schlüpfte unter der kleinen Tür hindurch in einen Garten, der nach Sonnenschein duftete.
  5. Seite 5 aus dem Bilderbuch von Emilia
    Neben einem riesigen Pilz hatte Emilia wieder ihre gewohnte Größe. Eine blaue Raupe rauchte eine Pfeife und fragte: „Wer genau bist du eigentlich?“ Emilia legte die Hände hinter den Rücken. „Ich bin Emilia, und ich bin vier – auch wenn ich gerade eine ganz andere Größe habe.“
  6. Seite 6 aus dem Bilderbuch von Emilia
    Emilia fragte einen gestreiften Kater, welchen Weg sie nehmen solle. „Dieser Weg führt irgendwohin, und jener auch“, sagte er – vollkommen wahr und überhaupt nicht hilfreich. Ratlos hob Emilia beide Hände, während er langsam verschwand und sein Grinsen ganz zuletzt zurückließ.
  7. Seite 7 aus dem Bilderbuch von Emilia
    Unter den Bäumen setzte sich Emilia zum verrückten Hutmacher und zum Märzhasen an eine Teegesellschaft, die niemals endete. „Noch eine Tasse!“, rief der Hutmacher, obwohl jede Tasse voll war. Emilia kicherte und goss Spieltee in eine leere Eichelschale.
  8. Seite 8 aus dem Bilderbuch von Emilia
    Emilia fand drei Spielkarten-Gärtner, die ganz schnell weiße Rosen rot anmalten. „Bevor die Königin es merkt!“, flüsterte einer und stieß den Farbtopf um. Emilia hob die Hände, um sie vor der wachsenden Pfütze zu warnen, und sie schlurften vorsichtig darum herum, ohne noch einen einzigen Tropfen zu verschütten.
  9. Seite 9 aus dem Bilderbuch von Emilia
    Beim Krocket rief die Königin: „Alle müssen mich gewinnen lassen!“ Emilia hielt ihren Flamingo behutsam und stand ganz gerade. „Bitte schreien Sie nicht; jeder hat es verdient, an die Reihe zu kommen“, sagte Emilia bestimmt. Als die Kugel der Königin am Tor vorbeirollte, blinzelte die Königin und willigte ein, es noch einmal höflich zu versuchen.
  10. Seite 10 aus dem Bilderbuch von Emilia
    Wieder hastete das weiße Kaninchen an Emilia vorbei und suchte seine Handschuhe. Emilia entdeckte sie neben einem Blumentopf, und seine Schnurrhaare zitterten vor Freude. Es führte sie geradewegs zu der kleinen Tür und den langen Weg den Kaninchenbau hinauf. Emilia kletterte hinaus in den Sonnenschein, bereit, ihre wunderbar seltsame Geschichte zu erzählen.

Als Nächstes könnte dein Kind der Held sein

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