Die erste Seite des fertigen Buchs
Ein echtes Beispielbuch · Dornröschen
Theo und das Wort des Willkommens
Ein hundertjähriger Schlaf hinter Rosenmauern
Hier aus einem einzigen Foto von Theo (6 Jahre) gemacht. Auch dein Kind kann der Held dieser Geschichte sein – jede Seite mit seinem eigenen Gesicht gezeichnet.
Theo ist kein echtes Kind: Das Foto wurde mit KI erstellt.
Blättere durch das Buch von Theo
So wurde dieses Buch gezeichnet
- KindTheo, 6 Jahre alt
- GeschichteDornröschen
- Buch8 Seiten, ein Foto
- BildstilIllustriert
- IllustrationsintensitätNiedrig
- IllustrationsstilLeuchtende Zeichnung
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Alle Seiten aus dem Buch von Theo
Vom ersten bis zum letzten Bild dasselbe Gesicht, in einem einheitlichen Stil gemalt. Das sind die Seiten genau so, wie sie erstellt wurden.
Am Waldrand hörte der sechsjährige Theo einer alten Frau zu. „Zu einer Taufe brachten zwölf Feen Geschenke. Eine Fee hatte man auf der Gästeliste vergessen, und ihr Zauber ließ das Schloss hundert Jahre lang schlafen.“ Theo blickte über die Wiese. Hundert Jahre lang waren Dornenranken über die Tore und Mauern des Schlosses gewachsen. Nur die Turmspitzen schauten heraus, wie kleine Hüte über einem Meer aus Blättern. Theo erreichte die Dornen und hob vorsichtig eine Hand. Die Ranken waren so dicht, dass nicht einmal ein Vogel hindurchkam. „Es muss einen sanften Weg geben“, flüsterte er. Theo entdeckte eine schmale Lücke, wo sich die Ranken auseinanderbogen. Er zog die Arme ein und schob sich seitwärts hindurch. Keine einzige Rose verlor ein Blütenblatt, und dahinter wartete das Schlosstor. Theo schlich auf Zehenspitzen in die Küche. Köche, Katzen, Wachen und alle anderen hatten hundert Jahre lang geschlafen. Ein Löffel steckte in der Suppe; eine Katze träumte neben einem Pantoffel. „Du meine Güte“, flüsterte Theo. Theo fand die Prinzessin schlafend in einem Himmelbett. Hundert Jahre Rosen drängten sich am Fenster des runden Zimmers. Er blieb einen Schritt entfernt stehen und überlegte, welches freundliche Wort sie in ihren Träumen erreichen könnte. Neben dem Bett erschien eine Fee. „Man hat dich vergessen, und das war nicht nett“, sagte Theo. „Du bist hier willkommen.“ Die Fee lächelte, ihr Zauber löste sich auf, und die Prinzessin öffnete die Augen. Theo jubelte, als sich das ganze Schloss reckte und gähnte. Die Köche rührten, die Katzen schnurrten, und die Wachen grinsten. Dann erklang Musik zum am längsten ersehnten Fest im Königreich – mit einem Platz für jede Fee.
Als Nächstes könnte dein Kind der Held sein
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