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Die erste Seite des fertigen Buchs
- Rose, 5 Jahre altdas Kind auf dem Foto
- Das Einhorn und der Regenbogenaus der Geschichtensammlung ausgewählt
- 10 Seitenjede einzelne für dieses Buch gezeichnet
- Ein Fotosonst wurde nichts hochgeladen
So wurde dieses Buch gezeichnet
- BildstilIllustriert
- IllustrationsintensitätNiedrig
- IllustrationsstilMalerisch
Alle Seiten aus dem Buch von Rose
Vom ersten bis zum letzten Bild dasselbe Gesicht, in einem einheitlichen Stil gemalt. Das sind die Seiten genau so, wie sie erstellt wurden.
Rose stand auf einer weiten, sonnigen Wiese und schaute nach oben. Über dem Tal spannte sich ein Regenbogen über den Himmel, doch seine Farben waren blass und verblassten wie Kreide. „Oh“, flüsterte Rose, „was ist nur mit deinem schönen Leuchten passiert?“ Am Rand der Wiese trat ein scheues Einhorn hinter einem blühenden Busch hervor. „Verspielte Gewitterwolken haben sieben leuchtende Farbkristalle verstreut“, sagte es leise. „Ohne sie kann die Regenbogenbrücke nicht strahlen.“ Rose hörte mit freundlichen, nachdenklichen Augen zu. Rose hörte ein leises Plumpsen im Wiesengras. Sie kniete sich hin, fand ein kleines Kaninchen unter einem heruntergefallenen Ast und hob den Ast vorsichtig an. Wo das Kaninchen gewesen war, leuchtete ein roter Kristall zwischen den Grashalmen. Den roten Kristall gut verstaut, folgte Rose einem moosigen Pfad tiefer zwischen die Bäume. Das Einhorn trabte in freundlichem Abstand nebenher. Bald erreichten sie einen klaren Waldbach, der über glatte, runde Steine hüpfte. Am Ufer fand Rose ein Fuchsjunges, das sich im Schilf verheddert hatte. Behutsam befreite Rose das Junge, und es huschte sicher ans Ufer. Unter dem klaren Wasser blinkten zwei leuchtende Kristalle zwischen den Steinen. Der Pfad führte Rose und das Einhorn in einen schattigen Wald, in dem die Bäume dicht beieinanderstanden. Hoch über dem Blätterdach zogen noch die letzten blassgrauen Gewitterwolken. Rose hielt die Kristalle fest und schenkte dem Einhorn ein mutiges Lächeln. Ein kleiner Vogel rief unter einem niedrigen Ast, und Rose fand ihn unter seinem Nest. Rose stellte sich auf die Zehenspitzen und setzte den Vogel sanft zurück auf den Ast. In der moosigen Höhle eines alten Baums leuchteten leise die letzten vier Kristalle. Bei Sonnenuntergang kehrten Rose und das Einhorn auf die Wiese zurück. Rose hielt den letzten, violetten Kristall an die Spitze des gesenkten Horns. „Du schaffst das“, sagte Rose und lächelte warm. Das Horn des Einhorns leuchtete heller und heller. Dann erblühte der ganze Regenbogen auf einmal in allen Farben am Himmel, hell und vollständig über dem Tal. Rose lachte vor Freude, als die Farben im Licht sangen. Rose saß neben dem Einhorn im Wiesengras, mit einem gemütlichen Abstand zwischen ihnen. Gemeinsam sahen sie zu, wie der geheilte Regenbogen über dem stillen Tal leuchtete. „Freundlichkeit bringt die Farben zurück“, sagte Rose, und die Augen des Einhorns strahlten.
Rose ist kein echtes Kind – das Foto wurde mithilfe von KI erstellt, daher ist auf dieser Seite kein Familienfoto zu sehen. Das Buch ist echt: Es wurde hier auf dieselbe Weise erstellt, wie deines erstellt wird.
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